Schule
von A-Z
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Arbeitsgemeinschaften
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Computer/Neue Medien
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Einschulung
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Elternmitarbeit
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Elternsprechtage
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Englisch
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Entschuldigungen
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Förderverein
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Hausaufgaben
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Karneval
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Kindergarten
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Kirche /Religiöse Erziehung
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Klassenfahrten/Wanderungen
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Schulkonferenz
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Schulleben
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Schulpflegschaft
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Sport- und Schwimmunterricht
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Übermittagsbetreuung
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Unterrichtszeiten
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Weiterführende Schulen
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Zeugnisse
Arbeitsgemeinschaften
Jahrgangsübergreifende Arbeitsgemeinschaften sind seit vielen Jahren
fester Bestandteil unserer Schule. In Zusammenarbeit mit dem Kollegium der
Astrid-Lindgren-Schule finden die Angebote ein- bis zweimal im Jahr regelmäßig
gemeinsam für die Grundschüler und die Schüler der Sprachbehindertenschule
statt.
Computer/Neue
Medien
Seit dem Schuljahr 2002/2003 verfügen alle Klassen über mindestens
einen neuen PC mit Internetzugang. Alle sind mit Software zu Mathematik,
Rechtschreibförderung, Lernwerkstätten und Sachunterricht ausgestattet.
Einschulung
Am zweiten Schultag nach den Sommerferien findet für die Schulanfänger
nach einem ökumenischen Gottesdienst die Einschulungsfeier in unserer
Turnhalle statt. Die älteren Kinder begrüßen die I-Dötzchen
mit kleinen Beiträgen, anschließend findet die erste Schulstunde
statt. Währenddessen versorgt unser Förderverein die wartenden
Eltern und Großeltern mit Getränken.
Elternmitarbeit
Elternmitarbeit ist wichtig für die Bildungs- und Erziehungsarbeit
in der Grundschule. Eltern haben die Möglichkeit sich in den einzelnen
Gremien der Schulmitwirkung ( Elternabende, Schulpflegschaft, Schulkonferenz)
zu beteiligen. Darüber hinaus bieten Eltern immer wieder Arbeitsgemeinschaften
an und bringen sich aktiv in Arbeitsgruppen zur Schulhofgestaltung, Schulfesten,
Computerbetreuung, Website-Gestaltung, Schulausflügen und anderen Vorhaben
ein.
Auch der Förderverein und unsere Elterninitiative gestalten unsere
Schule aktiv mit.
Neben der organisierten Elternarbeit ist für uns die Mithilfe der Eltern
beim eigenen Kind wichtig.
Elternsprechtage
Mindestens zweimal im Jahr finden die Elternsprechtage statt. Zusätzlich
geben der Elternsprechtag zwei Monate nach der Einschulung und die Laufbahnberatung
im vierten Schuljahr wichtige Orientierung und Gelegenheit zum Austausch
und persönlichen Gespräch.
Englisch
Ab der 1. Klasse beginnt der 2-stündige Englischunterricht im zweiten
Halbjahr des Schuljahres, der dann die vier Grundschuljahre andauert.
Entschuldigungen
Spätestens am zweiten Tag muss die Schule über das Fehlen eines
Kindes informiert werden. Wenn das Kind gesund wieder in die Schule kommt,
muss eine schriftliche Entschuldigung vorgelegt werden. Fehlte das Kind
wegen einer ansteckenden Krankheit, muss ein ärztliches Attest über
das Freisein von ansteckenden Krankheiten vorgelegt werden.
Beurlaubungen zu besonderen Anlässen müssen bei der Klassenlehrerin
bzw. bei der Schulleitung beantragt werden. Direkt vor oder nach den Ferien
sind Beurlaubungen in der Regel nicht möglich.
Förderverein
Durch das Engagement und die finanziellen Hilfen des Fördervereins
konnten zahlreiche zusätzliche Arbeitsmaterialien für die Klassen
und die Schule angeschafft werden.
- Ernährungskiste
- Bonn-Bücher
- Bücher vom Siebengebirge
- Grundschulbibeln
- Computerausstattung
- Musikwerk "Fidelio" für alle vier Schuljahre
- Rollbretter für den Sportunterricht
- Pausenspielgeräte usw.
Darüber hinaus unterstützt der Förderverein Klassenfahrten,
organisiert die Getränke bei der Einschulungsfeier, die Cafeteria bei
Schulfesten und anderen Veranstaltungen wie z. B. beim Besuch des Beethovenorchesters
in diesem Schuljahr. Weitere Informationen:
Förderverein
Hausaufgaben
Klassen 1 und 2: ca. 30 Minuten (täglich)
Klassen 3 und 4: ca. 60 Minuten (täglich)
Karneval
An Weiberfastnacht wird in der Schule gefeiert. Kinder, Lehrerinnen und
Lehrer kommen kostümiert und feiern gemeinsam. Alle zwei Jahre beteiligt
sich die Ludwig-Richter-Schule am Karnevalsumzug am Fastnachtsdienstag in
Bonn-Lengsdorf.
Kindergarten
Um den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule angenehm zu gestalten,
pflegen wir schon im Vorfeld intensive Kontakte und regelmäßigen
Austausch mit den Erzieherinnen und Erziehern unserer umliegenden Kindergärten
und Kindertagesstätten. Elternabende dienen der Information über
Erwartungen der Schule zum Start in die erste Klasse. Der Austausch mit
den Erzieherinnen und Erziehern hilft uns, deren Erfahrungen bei der Klassenbildung
zu berücksichtigen.
Die Vorschulkinder besuchen die zukünftige Grundschule einige Monate
vor der Einschulung zu einem Schnuppervormittag.
Kirche /Religiöse Erziehung
Wir pflegen die Anbindung an die evangelische und katholische Kirchengemeinde
unseres Ortes. Am zweiten Mittwoch im Monat findet entweder ein ökumenischer
oder konfessionell getrennter Gottesdienst für die 2., 3. und 4. Schuljahre
statt.
Nach Möglichkeit bieten die evangelische Johanniskirche eine Kontaktstunde
im zweiten Schuljahr und die katholische Augustinus-Pfarrei eine Seelsorgestunde
im dritten Schuljahr an.
Im Religionsunterricht wird außerdem der Austausch mit anderen Religionen
gepflegt. Es finden Besuche in einer Moschee und einer Synagoge statt, die
das Verständnis und die Toleranz untereinander sehr fördern.
Klassenfahrten/Wanderungen
Im vierten Schuljahr gehen wir mit den Kindern auf Klassenfahrt. Diese drei-
bis viertägige Fahrt geht entweder ins Schullandheim nach Brohl-Lützingen,
ins Naturschutzzentrum nach Nettersheim oder ins Haus Nikolaus nach Tondorf.
Frühzeitige Informationen für die Eltern, Absprachen und Vorbereitungen
mit den Kindern tragen zum Erfolg dieser Maßnahme bei.
Ausflüge und Wanderungen in die Umgebung Bonns, in den Wald, ins Stadtmuseum
oder ins Kunstmuseum dienen der außerschulischen Bildung und Erziehung
der Kinder.
Schulkonferenz
Drei Eltern der Schulpflegschaft werden in die Schulkonferenz gewählt.
Gemeinsam mit drei Lehrerinnen oder Lehrern bilden sie das Beschlussgremium
für die Mitwirkung in der Schule.
Schulleben
Schule soll für die Kinder Lern- und Lebensraum sein. Alle
Beteiligten sollen sich wohl fühlen, damit das Lernen gelingt. Deshalb
gestalten wir das Schulgebäude innen und außen in Zusammenarbeit
mit Eltern und Kindern aktiv und kreativ, so soll die Wertschätzung
und der sorgsame Umgang gefördert werden.
Wir berücksichtigen die Einbindung unserer Schule in den Ortsteil,
beteiligen uns an der Ausgestaltung von Festen, gestalten die Jahreszeiten,
Ereignisse und Besonderheiten mit Feiern und Schulfesten.
Schulpflegschaft
(siehe
Schulpflegschaft)
Sport- und Schwimmunterricht
Wir verfügen über eine eigene große Turnhalle und ein Schwimmbad
an der Ludwig-Richter-Schule. Das sind optimale Voraussetzungen um in allen
vier Schuljahren drei Wochenstunden Sport anbieten zu können. Die ersten
drei Schuljahre ist der Schwimmunterricht fester Bestandteil unseres Schulprogramms.
Wir beteiligen uns regelmäßig am Schwimm- und Basketballwettbewerb
Bonner Grundschulen und führen jährlich ein Spiel- und Sportfest
durch.
„Bewegte Schule“ als Prinzip zieht darüber hinaus auch
durch andere Fächer und den Unterricht.
Übermittagsbetreuung
94 Kinder werden bei uns in 4 OGS-Gruppen der “Offenen Ganztagsschule”
täglich von 8.00 - 16.30 Uhr betreut. Darüber hinaus bieten wir
51 Kindern in drei Gruppen eine Kurzbetreuung im Anschluss an den Unterricht
bis 13.30 Uhr an.
Träger ist die Elterninitiative der Ludwig-Richter-Schule e.V. (siehe
dort)
Unterrichtszeiten
1. Stunde: 8.00 Uhr – 8.45 Uhr
2. Stunde: 8.50 Uhr – 9.35 Uhr
Frühstück/Pause
3. Stunde: 10.00 Uhr – 10.45 Uhr
4. Stunde: 10.50 Uhr – 11.35 Uhr
Kleine Pause
5. Stunde: 11.45 Uhr – 12.30 Uhr
6. Stunde: 12.30 Uhr – 13.15 Uhr
Weiterführende Schulen
Zu Beginn des vierten Schuljahres informiert die Schulleitung auf einem
Informationsabend über die verschiedenen Schulformen und das Schulangebot
in der Umgebung. Vor den Weihnachtsferien finden die ausführlichen
Beratungsgespräche mit den Klassenlehrerinnen statt. Die Eltern selbst
melden dann mit dem Halbjahreszeugnis, der begründeten Empfehlung und
dem Anmeldeschein ab Februar die Kinder in den weiterführenden Schulen
an.
Mit den weiterführenden Schulen pflegen wir regelmäßigen
Austausch in den Erprobungsstufenkonferenzen der 5. und 6. Klassen über
die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler in den neuen Schulen.
Zeugnisse
Die Klassen 1 und 2 erhalten zum Schuljahresende ein Berichtszeugnis (Lernentwicklungsbericht).
Bei der Versetzung in die dritte Klasse bekommen die Kinder nach dem neuen
Schulgesetz Noten, auf die die Kinder gegen Ende des zweiten Schuljahres
vorbereitet werden.
Die Klassen 3 erhalten zum Halbjahr und zum Schuljahresende ein Berichtszeugnis
mit den ausführlichen Leistungsbeschreibungen und Noten in den Fächern.
Die Klassen 4 erhalten zum Halbjahr und zum Schuljahresende ein Notenzeugnis.
Das Halbjahreszeugnis enthält zusätzlich die begründete Empfehlung
für die weiterführenden Schulen.